Dezember 21

Asynchron: Echos von Matthias Grabo

Obwohl Quinn nun im Kern ist, ist er noch lange nicht in Sicherheit, denn seine eigentlich tote Freundin Eve erscheint ihm immer wieder und warnt ihn vor dem drohenden Unheil. Doch ist die Gefahr real oder nur eine Ausgeburt seiner Fantasie?

Der zweite Band knüpft nahtlos an den ersten an und macht es leicht, wieder in die Geschichte reinzukommen, indem die Charaktere und wichtigen Story-Elemente vorgestellt werden, ohne zu viel zu wiederholen.

Wie auch schon beim Vorgänger haben mir die realistischen Reaktionen der Figuren auf diese Ausnahmesituation gut gefallen. Nicht jeder verhält sich im Angesicht des Todes heldenhaft, manche Leute opfern lieber andere, als sich selbst. Und auch die ProtagonistInnen treffen teilweise fragwürdige Entscheidungen aufgrund der wenigen Fakten, zu denen sie Zugang haben, was die Geschichte realistischer macht.

Die Handlung bietet wieder eine perfekte Mischung aus spannender Action und der Aufdeckung der Vergangenheit, die erklärt, wie es überhaupt zu dieser apokalyptischen Situation gekommen ist und ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend.

Vor allem das Ende hatte es noch einmal in sich und sowieso hat die Story viele Überraschungen bereitgehalten. Insgesamt hat mir dieser Teil sogar noch besser gefallen als der erste, gerade, weil durch Quinns Geisteszustand so unklar ist, was der Realität entspricht und was nicht.

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VeröffentlichtDezember 21, 2021 von LilithCaedes in Kategorie "Uncategorized

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